Die Sonne scheint, die Luft ist heiß und schwül – jetzt ist ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel von Vorteil. Es spendet Schatten, schützt vor dem ungewollten Sonnenbrand und ermöglicht das entspannte Ausruhen auf dem heimischen Balkon.
Den Schutz vor der Sonne gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Größen und Farben. Ob dreieckig, quadratisch, rechteckig oder achteckig – die Formenvielfalt ist reichhaltig. Ähnlich wie der Regenschirm besteht auch der Sonnenschirm aus einer Bespannung aus Stoff oder Kunststoff. Diese Materialien werden über die Speichen gespannt und ein Stiel hält den Schirm in die Höhe. Bei neueren Modellen ist es auch möglich, dass sich der Stiel bzw. das Standrohr außerhalb der Schirmfläche befindet und an der Oberseite angebracht ist.
Der Sonnenschirm wurde lange Zeit in der Hand getragen und diente damit nicht nur schützenden sondern auch Fashion Zwecken . Erst in den letzten Jahrzehnten entstanden die heute bekannten Stehschirme. Nachdem die Beliebtheit des Accessoires ab den 1920er Jahren fiel, entwickelte sich besonders in den 80er Jahren und der damals aufkommenden Diskussion über die Schädlichkeit von UV-Strahlen eine neue Popularität der Sonnenschützer.
Sonnenschirme sind in jeglichen Größen erhältlich, von ein bis zwei Metern Durchmesser bis hin zu riesigen zehn Meter großen Schirmen und größer ist alles erhältlich. Durch die Formate und das Bestreben nach UV-Schutz sind die Voraussetzungen für den geeigneten Sonnenschirm stetig gestiegen. Eines der wichtigsten Kriterien für den Schirm ist das Spannmaterial, sowie die Stabilität und Stärke der Schirmstiele und Speichen. Diese bestehen heute vorrangig aus Aluminium oder Holz.
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